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Mobile Fußgänger-Signal-Anlage in der Ortsdurchfahrt Weinberg


Für die Weinberger Bürgerschaft war bereits jetzt, einige Wochen vor Weihnachten Bescherung. Zur Sicherheit der Passanten, insbesondere für Kinder, Menschen mit Handicap und Seniorinnen und Senioren, wurde jetzt in der Ortsdurchfahrt auf Höhe der Kindertagesstätte (Kita) temporär eine mobile Lichtsignalanlage aufgestellt und in Betrieb genommen. Dies unterstrich erster Bürgermeister Manfred Merz bei einem aktuellen Ortstermin, dem neben einigen Müttern mit ihren Kindern auch Landrat Dr. Jürgen Ludwig, der Leiter des Staatlichen Bauamtes, Heinrich Schmidt, Dritter Bürgermeister Thomas Hillermeier, Aurachs Bauamtsleiter Rainer Heckel und Max Amesöder von der Straßenmeisterei Feuchtwangen beiwohnten.

Die Freude über diese überraschend schnelle Entscheidung seitens des Landratsamtes Ansbach und des Staatlichen Bauamtes zur Installation der Ampel an dieser Gefahrenstelle ist in der Gemeinde Aurach und insbesondere bei den Verantwortlichen der Kita und der Schule riesengroß. „Danke, dass unsere Bitten so schnell erhört wurden“, sagte die Kita-Elternbeiratsvorsitzende Simone Waldert an die Behördenvertreter gerichtet. Da vorübergehend eine Gruppe der Kita Weinberg im ehemaligen Schulhaus auf der gegenüberliegenden Seite der Ortsdurchfahrt untergebracht ist, müssten die Erzieherinnen und Kinder jeweils morgens und mittags zwischen beiden Gebäuden wechseln (die FLZ berichtete). Mit Stolz würden jetzt die Kleinen (natürlich in Obhut von Erwachsenen) an der Ampel den Knopf drücken und dann bei Grün stressfrei die Straße überqueren, fügte Leiterin Karla Faget an. Auch die Schulkinder, die am früheren Weinberger Schulhaus in den Bus einsteigen, könnten jetzt sicher über die vielbefahrene Staatstraße gelangen, gab die Elternbeiratsvorsitzende des Schulverbandes, Adelheid Späth, zu erkennen.

Bei den Verantwortlichen beim Landratsamt, Straßenbauamt und der Polizei sei man sich einig gewesen, dass aufgrund der starken Verkehrsbelastung und der Sondersituation mit der vorübergehenden Auslagerung einer KiTa-Gruppe an dieser Gefahrenstelle etwas geschehen müsse, hob Landrat Dr. Ludwig hervor. Sein Dank galt deshalb dem Staatlichen Bauamt, der Gemeinde Aurach und insbesondere auch der Leiterin der Kita Karla Faget, den Elternbeiratsvorsitzenden Simone Waldert und Adelheid Späth sowie den Eltern, die allesamt auf ihre Weise zu dieser weisen Entscheidungsfindung beigetragen hätten. Der Landrat richtete an alle Bürgerinnen und Bürger die Bitte, die Lichtzeichenanlage konsequent in Anspruch zu nehmen und damit auch ein Vorbild für die kleinen Verkehrsteilnehmer zu geben.

Für das Staatliche Bauamt sei es nicht einfach gewesen, das Problem an dieser Gefahrenstelle der Weinberger Ortsdurchfahrt zu lösen, erklärte Heinrich Schmidt. Dass dies jetzt funktioniere sei nur in Zusammenhang mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h in diesem Bereich ortseinwärts möglich geworden. In Bälde solle laut Schmidt diese mobile Lichtsignalanlage durch eine neue Ampel, ausgestattet mit einem Vorsignal – die die gesamte Verkehrssituation weiter entschärfen werde – ersetzt werden. Auch er sprach allen für das großartige Engagement zum Wohle der Kinder und älteren Leute seine Anerkennung aus; bedanken müsse sich bei ihm niemand, denn es galt, tätig zu werden, im Sinne der Verkehrssicherheit. (Text und Foto W. Wenk)






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